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News
18.11.14

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem neuesten World Energy Outlook vor hohen Kosten durch den Rückbau von Atomkraftwerken gewarnt. Bis 2040 würden weltweit 200 AKW in der EU, den USA, Russland und Japan stillgelegt, was Kosten in Höhe von 100 Mrd. US-Dollar verursachen (80,4 Mrd. Euro) würde.

14.11.14

Nach einem Unfall an einem Bohrloch im US-Staat Colorado, der ein Todesopfer forderte, ist in den USA die Debatte um die Risiken des Frackings neu entflammt. Der ehemalige Republikaner Scott Cannon engagiert sich heute für die Gas Drilling Awareness Coalition, um über die Risiken aufzuklären.

13.11.14

Das Bayerische Umweltministerium fördert ein Projekt zur Reduktion von klimaschädlichen Kühlmitteln mit rund 360.000 Euro. Schritt für Schritt müssten alle klimaschädlichen Chemikalien reduziert werden, so die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf. "Neben CO2 nehmen wir jetzt F-Gase in den Blick: F-Gase sind bis zu 23.000-Mal schädlicher für das Klima als CO2.

13.11.14

Die Folgen von Hochwasser, Sturm und Hitzeextremen werden noch immer unterschätzt, obwohl sie weltweit zunehmen. Der Versicherungskonzern Swiss RE berichtet in seiner jüngsten Sigma-Studie von weltweiten Verlusten durch Naturkatastrophen und menschenverursachten Disastern in Höhe von 45 Mrd. US-Dollar allein im Jahr 2013.

13.11.14

Die Fraunhofer ISE Energiecharts belegen, dass die Großhandelspreise für Strom im November 2014 im Schnitt zwischen 4 und 6 Cent/kWh lagen, also noch niedriger als im Vorjahr. Laut Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat haben Großunternehmen 2013 im EU-weiten Durchschnitt rund sieben Cent pro Kilowattstunde bezahlt

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