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Energy Brainpool: Whitepaper Strompreisentwicklung nach EEG 2014

25.07.14

Kernaussage: 13 Prozent weniger Strompreiseextreme, Strompreis steigt um drei Prozent gegenüber 2012

Die Kurzstudie des Berliner Analyse- und Beratungsinstituts Energy Brainpool betrachtet Auswirkungen der EEG-Novelle 2014 auf die Entwicklung der Strompreise am Energy-Only-Markt. Untersucht wurden die Auswirkungen der Neuerungen des EEG 2014 im Vergleich zum EEG 2012. Anhand des fundamentalen Energiemarktmodells Power2Sim wurden Strompreisszenarien bis zum Jahr 2040 modelliert. Die Ergebnisse sagen einen potentiellen Rückgang der Preisextreme und steigende Strompreise voraus.

Die Analysten kommen zu dem Ergebnis, dass der geringere, langsamere Zubau der erneuerbaren Energien, vor allem der Photovoltaik, dazu führt, dass die Strompreise stärker ansteigen. Das EEG 2012 wäre besser geeignet gewesen, die Strompreise zu senken. Durchschnittlich um drei Prozent werden die Strompreise im Vergleich zu einem EEG2012-Szanrio steigen. Die Studie enthält vor allem für die konventionellen Stromerzeuger eine gute Nachricht. Die Zeiten, in denen die Strompreise negativ sind, werden sich um 13 Prozent verringern.

Zur Studienvorschau (Juli 2014)