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IW: Den Strommarkt wettbewerblich weiterentwickeln

13.01.14

Kernaussage: Modell eines integrierten Optionsmarktes, der fossile und erneuerbare Energieträger gleich behandelt; Backup-Kapazitäten werden bezahlt

Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hat ein neues Strommarktkonzept erarbeitet. Der integrierte Optionsmarkt basiert auf dem bestehenden Energy-Only-Markt. Er setzt stark auf den Wettbewerb von Energieträgern und sieht die Bezahlung von Backup-Kapazitäten vor. Alle Energieträger, egal ob fossil ode erneuerbar, sollen miteinander im Wettbewerb stehen und auf Auktionen die Rechte an der EEG-Förderung ersteigern. Die Direktvermarktung von Strom soll gestärkt werden. Auch der Emissionshandel und der Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze wird als entscheidend bewertet, um den neuen Strommarkt zu realisieren.

Zur Studie (Januar 2014)