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Universität Missouri: Estrogen and Androgen Receptor Activities of Hydraulic Fracturing Chemicals and Surface and Ground Water in a Drilling-Dense Region

19.12.13

Kernaussage: 100 von 750 bei Fracking verwendeten Chemikalien beeinträchtigen den menschlichen Hormonhaushalt; 11 von ihnen sind endokrine Disruptoren (EDF)

Forscher der Universität Missouri haben Grundwasser in der Nähe von Fracking-Bohrstellen untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass 100 der 750 bei Hydrofracking verwendeten Chemikalien würden hormonstörend seien. Einige Chemikalien könnten zum Beispiel die körperliche Reaktion auf spezifische männliche Hormone und auch auf Östrogen stören. Das Wasser sei vor allem an Orten, an denen es zuvor zu Lecks oder Unfällen beim Fracking gekommen sei, stark belastet.

Zur Studie (Dezember 2013)