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Worldwatch, DAKT, Heinrich-Böll-Stiftung: Energiewende und Bürgerbeteiligung: Öffentliche Akzeptanz von Infrastruktur-Projekten am Beispiel der „Thüringer Strombrücke“

24.07.13

Kernaussage: Stromnetz-Ausbau mit Bürgerbeteiligung und großer Transparenz möglich

Die Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, dem Netzwerk Die Andere Kommunalpolitik Thüringen DAKT e.V. und Germanwatch untersucht das umstrittene Beispiel der "Thüringer Strombrücke", einer 380-Kilovolt-Leitung, die künftig Thüringen und Bayern verbinden soll. Autoren sind die Grünen-Politikerin Kerstin Schnelle und der Bau-Ingenieur Matthias Voigt. Anhand des konkreten Beispieles werden die Prozesse beleuchtet, die bei der Planung von Stromtrassen durchlaufen werden müssen. Ergebnis der Analyse: Ausführliche Informationen sowie die Einbindung aller betroffenen Bürger ist die Grundvoraussetzung für eine breite Akzeptanz.

Zur Studie (Mai 2012)